Wo trifft man sich, wenn alle woanders wohnen? WannaMeet beantwortet genau diese Frage: Die App berechnet für eure Gruppe den fairen Treffpunkt in der Mitte aller Wohnorte und schlägt dort passende Orte zum Essen, für Sport, Kaffee, Bars, Kultur oder Shopping vor. Danach stimmt ihr gemeinsam über Ort und Termin ab und teilt das Ergebnis als Kalendereintrag – alles in einem Ablauf, ohne Gruppenchat-Chaos.
Eine „Mitte“ ist nicht immer fair: Wer auf dem Land wohnt, braucht für dieselbe Strecke oft deutlich länger. Deshalb kennt WannaMeet drei Berechnungsmodi:
Zusätzlich könnt ihr zwischen Cluster (kürzeste Gesamtstrecke für die Gruppe) und Fair (niemand hat einen extrem weiten Weg) umschalten – je nachdem, was eurer Gruppe wichtiger ist.
Ob Pizza-Abend, Kaffeeklatsch, Feierabend-Bier, Museumsbesuch, gemeinsames Workout oder Shopping-Tour: WannaMeet durchsucht die Umgebung der berechneten Mitte nach Orten der gewünschten Kategorie und zeigt sie direkt auf der Karte. Der Umkreis lässt sich frei einstellen – von „direkt an der Mitte“ bis „gerne auch etwas weiter weg, dafür besser“.
Manche Treffen sollen bewusst auf neutralem Boden stattfinden. Dafür fragt WannaMeet beim Erstellen, um welche Art Treffen es geht, und bietet zwei Sicherheits-Modi, in denen die Adressen aller Beteiligten garantiert unsichtbar bleiben – auf der Karte erscheint nur der Treffpunkt in der Mitte:
In beiden Modi ist der Privatsphäre-Modus fest aktiv und lässt sich nicht abschalten – damit die Adresse geschützt bleibt und kein Screenshot der Teilnehmerliste sie verrät.
WannaMeet kommt ohne Tracking-Cookies und ohne Werbe-Profile aus. Adressen werden nur in Koordinaten umgewandelt, um die Mitte zu berechnen; die Reichweitenmessung ist anonym und cookielos. Details stehen kompakt unter Datenschutz und vollständig in der Datenschutzerklärung.
WannaMeet berechnet für eine Gruppe von Freund:innen den fairen Treffpunkt genau in der Mitte aller Wohnorte und schlägt passende Orte zum Essen, für Sport, Kaffee oder Shopping im gewählten Umkreis vor. Anschließend könnt ihr über Ort und Termin abstimmen und ihn als Kalendereintrag teilen.
WannaMeet bietet drei Modi: Luftlinie (geometrischer Mittelpunkt), Verkehr (geometrischer Median für die kürzeste Gesamt-Wegstrecke) und ÖPNV (echte Fahrzeiten mit Umstiegen). Zusätzlich lässt sich zwischen Cluster (kürzeste Gesamtstrecke) und Fair (niemand hat einen extrem weiten Weg) umschalten.
Ja. WannaMeet ist kostenlos im Browser und als installierbare App (PWA) sowie als iOS-App nutzbar. Zum Erstellen eines WannaMeets wird ein kostenloses Konto benötigt; wer nur über einen Einladungslink beitritt, braucht keinen Account.
Nein. Nur die Person, die ein WannaMeet erstellt, benötigt ein Konto. Alle, die einen Einladungslink erhalten, können ohne Registrierung mitmachen, abstimmen und ihren Weg eintragen.
WannaMeet ist standardmäßig werbefrei. Falls der Betreiber Werbung aktiviert, erscheint sie an höchstens zwei Stellen: beim Laden der Orte nach „Let's meet.“ und auf der finalen Info-Karte, wenn der Termin steht. Anzeigen sind stets als solche gekennzeichnet.
Ein Safe Exchange ist ein sicherer Übergabepunkt für Kleinanzeigen-Geschäfte, Übergaben oder Gespräche. Beim Erstellen wählst du „Safe Exchange“, und WannaMeet sucht gut beleuchtete, öffentliche Orte genau in der Mitte beider Parteien – etwa Supermarkt-Parkplätze, Tankstellen, Einkaufszentren, Bahnhofsvorplätze oder Polizeiwachen. Es gibt keine Terminabstimmung (Punkt, Ort, fertig), und die Privatsphäre ist immer aktiv: Eure genauen Adressen bleiben unsichtbar, auf der Karte erscheint nur der Treffpunkt in der Mitte. In den USA ist „safe exchange spot“ ein etablierter Begriff dafür.
Mit dem Modus „Safe First Date“ trefft ihr euch dort, wo niemand im Vorteil ist: an einem neutralen, öffentlichen Ort genau in eurer Mitte – ein Café, eine Bar, ein Restaurant oder ein Kulturort. Niemand muss seine Wohngegend preisgeben, denn die Adressen bleiben für die andere Person unsichtbar; sichtbar ist nur der gemeinsame Treffpunkt. Der Privatsphäre-Modus ist in diesem Modus fest aktiv und lässt sich nicht ausschalten. Genau dieses Sicherheits-Feature fehlt gängigen Dating-Apps.
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